Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden die Hauptstraßen der Stadt an heißen Sommertagen regelmäßig gesprengt. Heute wird das Sprengen von Straßen und Plätzen nicht mehr praktiziert.
Sprengwagen des Rostocker Straßenreinigungsamtes von 1928. Einer der Kraftfahrer war der Arbeitsmann August Gielow (Mitte). Sein Enkel Wolfgang Lenz ist ebenfalls bei der Stadtentsorgung Rostock als Kraftfahrer beschäftigt.
Rostocker Sprengwagen vor dem Hauptbahnhof, um 1936